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vorherige Anmeldung unter 03528 440326

 

jeder 1. Donnerstag im Monat , 19:00 Uhr

 

im Papperlapapp, Röderstraße in Radeberg

 


JETZT NEU:

 

Altersfreigabe im Kino - FSK

Kinder und Jugendliche dürfen je nach Alter nur zu bestimmten Zeiten ins Kino. Außerdem dürfen sie nur solche Filme sehen, die für ihre Altersstufe freigegeben sind.

Kinder unter 6 Jahren dürfen nicht ins Kino, es sei denn, sie werden von einer personensorgeberechtigten oder einer erziehungsbeauftragten Person begleitet und der Film hat keine Altersbeschränkung.

Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren dürfen sich nur dann im Kino und bei sonstigen öffentlichen Filmveranstaltungen aufhalten, wenn die dort gezeigten Filme für ihre Altersstufe freigegeben sind ("ohne Altersbeschränkung", "ab sechs Jahren", "ab zwölf Jahren", "ab sechzehn Jahren") oder es sich um Informations-, Instruktions- oder Lehrfilme handelt. Filme ohne Alterskennzeichen dürfen Kindern und Jugendlichen nicht gezeigt werden.

Kinder zwischen 6 und 13 Jahren müssen bei Filmen, deren Vorführung erst nach 20.00 Uhr beendet ist, von einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person begleitet werden. Dies gilt auch dann, wenn der Film für ihre Altersstufe freigegeben ist. Dasselbe gilt für Jugendliche zwischen 14 und 15 Jahren für Filme, deren Vorführung erst nach 22.00 Uhr beendet ist, und für Jugendliche ab 16 Jahren für Filme, deren Vorführung erst nach 24.00 Uhr beendet ist.

Die Altersbeschränkungen gelten grundsätzlich auch, wenn Eltern oder Erziehungsbeauftragte Minderjährige begleiten. Eine Ausnahme ist, wenn Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in Begleitung ihrer Eltern (Personensorgeberechtigten) in einen Film gehen, der mit "Freigegeben ab zwölf Jahren" gekennzeichnet ist (Parental Guidance). Ist lediglich eine erziehungsbeauftragte Person dabei, gilt die Ausnahme nicht.

 


 

2019

 

 

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Anlässlich

zeigen wir:

 

am 31.08.2019, um 20.30 Uhr  
 

eine Kurzfilmnacht im Schloss Klippenstein      

Open Air

"All Inclusive"

Wer kennt sie nicht - Die Panik im Angesicht des nahenden Urlaubs?

Kein Grund, den Hund auszusetzen, lehnen Sie sich zurück und genießen sie:
dieses kurzweilige Urlaubsprogramm von Freud und Leid des Reisens mit der Familie,
gefährlichen Flughäfen und Städten, den Hürden der Bürokratie und
einen humorvollen Blick auf den Menschen als soziales Reise-Wesen.

empfohlen ab 12 Jahren

Filme:

Goodbye to the Normals
Big Bag
Björn oder die Hürden der Behörden
Pony Place
Hongkong (HKG) 
Mit Mutti ins Paradies
Las Palmas
Tour Eiffel
One, Two, Tree
Snapshot

 

 

 

am 6. September ab 19 Uhr

"User Experience" live Rockmusik vom Feinsten

http://www.user-experience-dresden.de/

und im Anschluss um 20.30 Uhr:

Gruselnacht im Hüttertal

am Schloss Klippenstein

mit dem Film:

„Heilstätten“

Horrorfilm Deutschland  2018, 89 Min, ab 16,  Regie: Michael David Pate

Haunted-House-Horror über eine Gruppe von YouTubern, die den paranormalen Aktivitäten in den Heilstätten
in der Nähe von Berlin auf den Grund gehen wollen.

Nur wenige Kilometer von Berlin entfernt befinden sich die Ruinen einer alten Heilstätte. Früher wurden hier Tuberkulose-Kranke behandelt. Doch die Geschichte der Heilstätten ist düster. Um den Ort ranken sich gespensterhafte Gerüchte. Regelmäßig soll es zu paranormalen Aktivitäten kommen. Eine Gruppe von YouTubern beschließt, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

Ausgerüstet mit Handys und Nachtsichtkameras dringen die YouTuber (darunter Timmi Trinks, Sonja Gerhardt, Lisa-Marie Koroll, Emilio Sakraya, Tim Oliver Schultz und Nilam Farooq) in die verlassene Anlage vor. Bald wird ihnen klar, dass die Gerüchte wahr sind. Doch jetzt ist es schon zu spät, dem Grauen zu entkommen.

 

 

 



 

 

 

am 27. September, 20.30 Uhr

 

Abgefahren - Kino im Bahnhof Radeberg

 

„Vom Lokführer, der die Liebe suchte…“

Komödie Deutschland  2018, 90 Min, ab 6, Regie: Veit Helmer

In der stummen Komödie sucht ein Lokführer à la „Aschenputtel“ nach der Besitzerin eines BHs,
den er mit seinem Zug versehentlich von einer Leine gerissen hat.

Täglich braust der alte Lokführer Nurlan (Miki Manojlovic) mit seinem Güterzug durch die Graslandschaft von Aserbaidschan und in die Vorstädte der Hauptstadt Baku hinein. Die armen Wohngegenden sind so dicht bebaut, dass sich die Häuser direkt neben den Gleisen befinden. Das Gleisbett wird zum Vorgarten. Wenn gerade kein Zug kommt, trifft man sich hier, um Schach zu spielen oder die Wäsche über die Gleise zu spannen. Ein Junge hält an den Gleisen Wache und warnt die Bewohner, wenn der Zug kommt. Auf seiner letzten Fahrt in die Stadt lässt Nurlan wie gewohnt die Pfeife klingen. Doch diesmal ist es einer unbekannten Frau nicht gelungen, ihre Wäsche rechtzeitig abzuhängen. Nurlan reißt die Leine mit, an der sich ein blauer BH befindet. Als der alte Lokführer die Unterwäsche findet, entschließt er sich, die Besitzerin ausfindig zu machen. Doch die Ehemänner in der Vorstadt beäugen den Alten eher skeptisch.
Und nicht jede Brust mag zu dem BH passen.

 

 

 

Diese drei außergewöhnlichen Filmabende an ganz besonderen Locations

sind der kulturelle Beitrag des Buena Vista e.V. Radeberg

anlässlich der Feierlichkeiten zu:

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13. und 14. September
 20:30 Uhr 

„25 km/h“

 

Komödie Deutschland 2018, 116 Min, ab 6 Regie: Markus Goller

Bjarne Mädel und Lars Eidinger treffen im Roadmovie von Markus Goller als zwei entfremdete Brüder aufeinander, die mit dem Mofa quer durch Deutschland pesen.

Die Beerdigung des Vaters wird zur Schlägerei, als sich die beiden Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) zum ersten Mal seit 30 Jahren wiedersehen. Der Tischler Georg hat sich bis zu Letzt um den Vater gekümmert, während Christian als Manager erfolgreich durch die Welt gejettet ist. Können sich die beiden wieder zusammenraufen? Nach der Beerdigung kommt das Bier und beim Wiederkennenlernen entdecken die beiden einen alten Kindheitstraum.

Vom Schwarzwald bis nach Rügen — als Jungs hatten sich Georg und Christian vorgenommen, mit ihren Mofas einmal quer durch Deutschland zu fahren. Die Karte hat all die Jahre überdauert. Also satteln die beiden ihre alten Maschinen und begeben sich im Schneckentempo auf eine Reise, die ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen wird. Unterwegs machen sie einige verrückte Bekanntschaften.

 

 

  11. und 12. Oktober
20:30 Uhr 

„Maudie“

 

Drama Irland/Kanada 2017, 116 Min, ab 12 Regie: Aisling Walsh

Biopic über die kanadische Künstlerin Maud Lewis, die in einer Fischerhütte lebte und farbenfrohe Naturbilder verkaufte - unter anderem an den US-Präsidenten.

Wegen einer angeborenen Arthritis kann Maud Lewis (Sally Hawkins) die Arme und Hände nur unter Schmerzen bewegen. Die Krankheit führt zu einer Missbildung der Knochen. Für ihre Tante (Gabrielle Rose), in deren Haus an der Ostküste Kanadas Maud aufwächst, ist sie eine Belastung. Um sich einen eigenen Lebensunterhalt zu schaffen, nimmt Maud eine Stelle als Hausmädchen bei dem mürrischen und verschlossenen Fischer Everett Lewis (Ethan Hawke) an. Doch auch dort findet sie keine Ruhe.

Die Fischerhütte in Novia Scotia (Neuschottland) ist ärmlich, klein, ohne laufendes Wasser und Strom. Darüber hinaus leidet Maud unter der psychischen und körperlichen Gewalt von Lewis, der als Waisenkind aufgewachsen ist. Rückzug findet sie in der Malerei. Mit sehr starken Farben bemalt Maud jeden Winkel der Hütte, fertigt Weihnachtskarten und kleine Gemälde an. Doch ihr Talent bleibt lange unentdeckt – bis eines Tages eine Touristin (Kari Matchett) aus New York vorbeikommt und ein Bild kauft.

 

 

 

 8. und 9.November
20:30 Uhr 

„Bohemian Rapsody“

 

Drama Großbritannien/USA 2018, 135 Min, ab 6 Regie: Bryan Singer

Oscarnominiertes Biopic mit „Mr. Robot“-Star Rami Malek als Queen-Frontmann Freddie Mercury, der mit dem Song „Bohemian Rhapsody“ seinen größten Hit feierte.

Mit 45 Jahren ist Freddie Mercury (Rami Malek) zu früh verstorben. Der Sänger der Band Queen war einer der größten Entertainer und Rockstars seiner Zeit. Mit seinen Bandmitgliedern, dem Gitarristen Brian May (Gwilym Lee), dem Bassisten John Deacon (Joseph Mazzello) und dem Schlagzeuger Roger Taylor (Ben Hardy), hat Freddie Mercury unvergessliche Hits wie „We Are the Champions“, „We Will Rock You“ oder „Another One Bites the Dust“ geschaffen.

Das Biopic „Bohemian Rhapsody“ zeichnet 15 Jahre Bandgeschichte nach — von der Formierung der Band 1970 bis hin zum legendären Live-Aid-Konzert 1985, als 72.000 Zuschauer zu „Radio Ga Ga“ im Takt klatschten. Freddie Mercury starb im November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung.

 

29. und 30.November
20:30 Uhr

„Der Junge muss an die frische Luft“

 

Drama Deutschland 2018, 100 Min, ab 6 Regie: Caroline Link

Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling, die sich um den Suizid seiner Mutter dreht und seinen Werdegang im Showgeschäft nachzeichnet.

Bevor Hape Kerkeling sich im Fernsehen in die geliebten Comedy-Figuren verwandelt, wächst Hans-Peter (Julius Weckauf) im Ruhrpott auf. Der Junge hat Witz, Energie und ist nie um einen flotten Spruch verlegen. Obwohl das Leben im Ruhrpott nicht immer leicht ist, gelingt es dem Jungen, mit seiner genauen Beobachtungsgabe immer wieder zu überraschen und den grauen Alltag der frühen 1970er aufzuheitern. Doch dann erlebt auch er ein schweres Trauma.

Als seine Mutter Margret (Luise Heyer) wegen einer chronischen Kieferhöhlenentzündung operiert wird, verliert sie ihren Geruchs- und Geschmackssinn und stürzt in eine tiefe Depression. Weder Hans-Peter noch dessen Vater Heinz (Sönke Möhring) wissen, wie sie mit der Niedergeschlagenheit von Margret umgehen sollen. Im Jahr 1973 bringt sie sich um. Hans-Peter wird von seiner Großmutter „Omma Änne“ (Hedi Kriegeskotte) aufgenommen und ermutigt, an seinem Lebensmut festzuhalten.

 

28. Dezember
17 Uhr

„Der Grinch“

Animations- & Zeichentrickfilm USA 2018, 90 min, ab 0

In seiner Höhle auf Mount Crumpit heckt der grüne Grinch einen gemeinen Plan aus: An Heiligabend verkleidet sich der Grinch als Weihnachtsmann, seinen Hund Max wiederum als Rentier. Dann schleichen sie in das Dorf Whoville und stehlen allen Einwohnern die Geschenke unterm Christbaum weg. Zurück in seiner Höhle reibt sich der Grinch die Hände und wartet darauf, dass die ahnungslosen Bewohner von Whoville am nächsten Morgen aufstehen.

Doch als er am nächsten Morgen hört, wie die Dorfbewohner klagen, kann sich der Grinch gar nicht so richtig freuen. Plötzlich erkennt er, dass Weihnachten vielleicht doch ein ganz besonderer Tag ist. Ist es jetzt schon zu spät, um es wiedergutzumachen?