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jeder 1. Donnerstag im Monat , 19:00 Uhr

 

im Papperlapapp, Röderstraße in Radeberg

 


JETZT NEU:

die

 

Altersfreigabe im Kino - FSK

Kinder und Jugendliche dürfen je nach Alter nur zu bestimmten Zeiten ins Kino. Außerdem dürfen sie nur solche Filme sehen, die für ihre Altersstufe freigegeben sind.

Kinder unter 6 Jahren dürfen nicht ins Kino, es sei denn, sie werden von einer personensorgeberechtigten oder einer erziehungsbeauftragten Person begleitet und der Film hat keine Altersbeschränkung.

Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren dürfen sich nur dann im Kino und bei sonstigen öffentlichen Filmveranstaltungen aufhalten, wenn die dort gezeigten Filme für ihre Altersstufe freigegeben sind ("ohne Altersbeschränkung", "ab sechs Jahren", "ab zwölf Jahren", "ab sechzehn Jahren") oder es sich um Informations-, Instruktions- oder Lehrfilme handelt. Filme ohne Alterskennzeichen dürfen Kindern und Jugendlichen nicht gezeigt werden.

Kinder zwischen 6 und 13 Jahren müssen bei Filmen, deren Vorführung erst nach 20.00 Uhr beendet ist, von einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person begleitet werden. Dies gilt auch dann, wenn der Film für ihre Altersstufe freigegeben ist. Dasselbe gilt für Jugendliche zwischen 14 und 15 Jahren für Filme, deren Vorführung erst nach 22.00 Uhr beendet ist, und für Jugendliche ab 16 Jahren für Filme, deren Vorführung erst nach 24.00 Uhr beendet ist.

Die Altersbeschränkungen gelten grundsätzlich auch, wenn Eltern oder Erziehungsbeauftragte Minderjährige begleiten. Eine Ausnahme ist, wenn Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in Begleitung ihrer Eltern (Personensorgeberechtigten) in einen Film gehen, der mit "Freigegeben ab zwölf Jahren" gekennzeichnet ist (Parental Guidance). Ist lediglich eine erziehungsbeauftragte Person dabei, gilt die Ausnahme nicht.

 


 

2018

 

20. und 21. April
20:30 Uhr

„Lion – der lange Weg nach Hause“

Drama A/GB/USA 2016, 120 min, ab 12, Regie: Garth Davis

Als erwachsener Mann verlässt Adoptivsohn Pavel Australien, um seine indischen Wurzeln zu finden. 

Saroo Brierley (Dev Patel) war ein kleiner Junge, als er durch eine Kette von unglücklichen Ereignissen seine Familie verlor: Er schlief in einem Zug ein und als er erwachte, war er Kilometer weit von seiner Mutter und seinem älteren Bruder entfernt. Für den kleinen Jungen beginnt eine schier endlose Suche: Unter 1,2 Milliarden Einwohnern muss er seine zwei liebsten Menschen wiederfinden – sie sind die einzige Familie, die er hat. Jahre später sitzt Saroo in Australien, zwischen Sue Brierley (Nicole Kidman) und ihrem Mann John (David Wenham), die ihn als Kind adoptiert und mit viel Fürsorge groß gezogen haben. Eigentlich müsste es ihm gut gehen – wären da nicht die quälenden Kindheitserinnerungen an eine Vergangenheit in Indien. Immer wieder tauchen die Bilder seiner Mutter und seines Bruders vor seinem geistigen Auge auf. Wo sind sie und was ist aus ihnen geworden? Saroo hält dem Verlangen, diese Fragen zu beantworten, nicht stand und bricht nach Indien auf. Die Suche nach seiner biologischen Familie beginnt erneut und Saroo muss alle denkbaren Anhaltspunkte in Betracht ziehen, um entgegen der zynischen Stimmen, die sein Unterfangen als aussichtslos abstempeln, seinen Mut zu behalten. Saroos Suche nach der “alten” Familie stellt die Bande zu seinen Adoptiveltern auf die Probe und Saroo sieht sich der grundlegenden Frage konfrontiert, wie er Familie und Identität definiert. Seine Freundin Rooney Mara (“Carol“) hilft ihm, diese turbulente Zeit des Umbruchs zu verarbeiten.

25. und 26. Mai
20:30 Uhr

„Radiance“

Drama Japan 2017, 103 min, ab 0, Regie: Naomi Kawase

Japanisches Liebesdrama über einen Fotografen, der langsam sein Augenlicht verliert.

Die junge Misako (Ayame Misaki) geht völlig in ihrer Arbeit auf: Für blinde Menschen schreibt sie Hörfassungen von aktuellen Kinofilmen. Ihre Arbeit verlangt viel sprachliche Finesse und Einfühlungsvermögen. Doch bei einer Vorführung wird Misako provokant von einem Sehbehinderten herausgefordert. Noch verfügt der Fotograf Nakamori (Masatoshi Nagase) über einen Rest Augenlicht. Doch die Welt verschwindet bereits vor seinen Augen.

 

Nach ihrem ersten Zusammentreffen verlieben sich Misako und Nakamori ineinander. Doch die Beziehung wird durch Nakamoris Krankheit strapaziert. Während der blinde Fotograf mit dem Schicksal hadert, erkennt Misako ihre eigene Vergangenheit in seinen Bildern. Gemeinsam müssen sie sich ihren Traumata stellen, um zu lernen, die Welt mit neuen Augen wahrzunehmen.

 

 

24. August,
20.30 Uhr

OPEN AIR AUF SCHLOSS KLIPPENSTEIN

“Picknick mit Bären”

Tragikomödie USA 2015, 104 Min, ab 0

Charmant-amüsante Komödie über zwei Senioren, die sich mit der Begehung eines 3.500 Kilometer langen Trails auf eine Mission Impossible wagen.
Der Weltenbummler und Bestseller-Autor Bill Bryson (Robert Redford) ist bereits in die Jahre gekommen. Mit seinen zahlreichen Reisen, die er stets in einem Buch veröffentlicht hat, begeistert er seit Jahren ein treues Publikum. Doch nach seinen Erfahrungen in England, Australien oder Afrika zieht es den Amerikaner seit langer Zeit in seine Heimat. Zusammen mit seiner Frau (Emma Thompson) und den gemeinsamen Kindern ziehen sie in ein beschauliches Städtchen in New Hampshire. Bei einer kleinen Wanderung stößt er im Wald hinter seinem Haus auf den Wanderweg namens „Appalachian Trial“. Der A.T. erstreckt sich über 3.500 Kilometer von südlichen Georgia entlang der Appalachen hoch in den Norden der USA nach Maine.
Schnell packt Bryson die Wanderlust, doch seine Frau warnt ihren alternden Ehemann davor, allein auf große Wanderschaft zu gehen. Schließlich lauern auf der circa drei monatigen Wanderschaft allerhand Gefahren wie Grizzly-Bären, Feuersalamander oder tiefe Bergschluchten in der Wildnis auf seine Wanderer. Bei seiner Suche nach einem Partner meldet sich sein lang verschollener Schulfreund Stephen Katz (Nick Nolte) bei ihm und möchte ihn prompt begleiten. Ohne große Optionen stimmt Bryson freudig zu, doch er wird seine Entscheidung schnell bereuen. Katz ist alles andere als sportlich aktiv, sein Blutzuckerspiegel hält er mit einem nimmer aufhörend wollenden Vorrat an Snickers auf dem Laufenden und eigentlich ist er noch nie in seinem Leben mehr als einen Kilometer am Stück gelaufen. Die Reise steht unter keinem guten Stern und ob sie ihr Ziel erreichen werden, bleibt fraglich: Grizzly-Bären sind nämlich ganz vernarrt in Snickers…

 

21. + 22. September
20.30 Uhr

„Mord im Orient Express“

Krimi USA 2017, 114 min, ab 12

Starbesetzte Neuverfilmung von Kenneth Branagh nach dem Krimi von Agatha Christie,
in dem Detektiv Hercule Poirot einen brisanten Mord im Zug lösen muss.
 Auf dem Heimweg von Istanbul nach London kommt der Meisterdetektiv Hercule Poirot (Kenneth Branagh) in eine verzwickte Lage: Auf dem Balkan wird der Zug durch Schneeverwehungen aufgehalten. Gleichzeitig findet ein brutaler Mord statt. Das Opfer ist der Amerikaner Mr. Ratchett (Johnny Depp). Abgeschnitten von der Außenwelt muss sich der Mörder noch unter den Mitreisenden des Luxus-Zuges befinden. Doch jeder von ihnen erzählt eine andere Geschichte. Als Poirot die Ermittlungen auf Drängen des Eisenbahn-Direktors Monsieur Bouc  übernimmt, zeichnet sich ein diffuses Bild ab. Im Abteil befinden sich Ratchetts Assistent Hector MacQueen und Diener Edward Masterman. Darüber hinaus gehören der Doktor Arbuthnot  und das Grafenehepaar Andrenyi, der Professor Gerhard Hardman und die Prinzessin Natalia Dragomiroff (Judi Dench) zu den illustren Gästen. Die Adelige reist außerdem mit einer Bediensteten.
Doch damit nicht genug. Während Schaffner Pierre Michel und der kubanische Verkäufer Marquez ständig unterwegs zu sein scheinen, befindet sich neben der Witwe Mrs. Hubbard (Michelle Pfeiffer) und dem Kindermädchen Mary Debenham
auch die Missionarin Pilar Estravados (Penélope Cruz) an Bord.
Der Meisterdetektiv Hercule Poirot steht vor seiner schwersten Aufgabe – solange der Schneesturm anhält, muss er den Mörder finden.

26. + 27. Oktober
20.30 Uhr

„Loving Vincent“

Animationsfilm,  Großbritannien/Polen 2017, 95 Min, ab 6

Animationsfilm, in dem die Gemälde von Vincent van Gogh spektakulär zum Leben erweckt werden,
um ein bewegendes Porträt des tragischen Genies zu zeichnen.
Bis heute sind die näheren Umstände des Todes von Vincent van Gogh ungeklärt. War es Selbstmord? Die Geschichte von „Loving Vincent“ beginnt nach seinem Tod im Jahr 1890. Von seinem Vater, dem bärtigen Postmeister und ehemaligen Freund des Künstlers, erhält Arman Roulin eine schwere Aufgabe: Er soll van Goghs jüngeren Bruder Theo finden und den letzten Brief des Künstlers zustellen. Seine Recherche bringt ihn mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt, die Modell für van Gogh standen.

16. + 17. November,
20.30 Uhr

„Dieses Bescheuerte Herz“

Drama Deutschland 2017, 106 Min, ab 0

Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers über den herzkranken Daniel, der eine Liste mit 25 Dingen schreibt,
die er noch erleben will, bevor er stirbt.
Obwohl Lars (Elyas M’Barek) alles zu haben scheint, ist er nicht glücklich. Da sein Vater, ein erfolgreicher Herzspezialist, ihn immer mit genug Geld versorgt, genießt der 30-Jährige das Leben in vollen Zügen. Doch zwischen all den Partys stellt er sich die Frage nach dem Sinn. Die Lage von Lars ändert sich dramatisch, als sein Vater ihm den Geldhahn zudreht. Taschengeld bekommt er jetzt nur noch, wenn er sich um einen Patienten des Vaters kümmert – den 15-Jährigen Daniel, der mit einem schweren Herzfehler geboren wurde. Aus der anfänglichen Zwangsgemeinschaft entwickelt sich bald eine innige Freundschaft. Gemeinsam machen die beiden eine Liste mit 25 Dingen, die Daniel noch erleben muss, bevor er stirbt.

 

 

28. Dezember, 17 Uhr