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jeder 1. Donnerstag im Monat , 19:00 Uhr

 

im Papperlapapp, Röderstraße in Radeberg

 


JETZT NEU:

 

Altersfreigabe im Kino - FSK

Kinder und Jugendliche dürfen je nach Alter nur zu bestimmten Zeiten ins Kino. Außerdem dürfen sie nur solche Filme sehen, die für ihre Altersstufe freigegeben sind.

Kinder unter 6 Jahren dürfen nicht ins Kino, es sei denn, sie werden von einer personensorgeberechtigten oder einer erziehungsbeauftragten Person begleitet und der Film hat keine Altersbeschränkung.

Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren dürfen sich nur dann im Kino und bei sonstigen öffentlichen Filmveranstaltungen aufhalten, wenn die dort gezeigten Filme für ihre Altersstufe freigegeben sind ("ohne Altersbeschränkung", "ab sechs Jahren", "ab zwölf Jahren", "ab sechzehn Jahren") oder es sich um Informations-, Instruktions- oder Lehrfilme handelt. Filme ohne Alterskennzeichen dürfen Kindern und Jugendlichen nicht gezeigt werden.

Kinder zwischen 6 und 13 Jahren müssen bei Filmen, deren Vorführung erst nach 20.00 Uhr beendet ist, von einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person begleitet werden. Dies gilt auch dann, wenn der Film für ihre Altersstufe freigegeben ist. Dasselbe gilt für Jugendliche zwischen 14 und 15 Jahren für Filme, deren Vorführung erst nach 22.00 Uhr beendet ist, und für Jugendliche ab 16 Jahren für Filme, deren Vorführung erst nach 24.00 Uhr beendet ist.

Die Altersbeschränkungen gelten grundsätzlich auch, wenn Eltern oder Erziehungsbeauftragte Minderjährige begleiten. Eine Ausnahme ist, wenn Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in Begleitung ihrer Eltern (Personensorgeberechtigten) in einen Film gehen, der mit "Freigegeben ab zwölf Jahren" gekennzeichnet ist (Parental Guidance). Ist lediglich eine erziehungsbeauftragte Person dabei, gilt die Ausnahme nicht.

 



 

2019

 

  8. und 9.November
20:30 Uhr 

„Bohemian Rhapsody“

 

Drama Großbritannien/USA 2018, 135 Min, ab 6 Regie: Bryan Singer

Oscarnominiertes Biopic mit „Mr. Robot“-Star Rami Malek als Queen-Frontmann Freddie Mercury, der mit dem Song „Bohemian Rhapsody“ seinen größten Hit feierte.

Mit 45 Jahren ist Freddie Mercury (Rami Malek) zu früh verstorben. Der Sänger der Band Queen war einer der größten Entertainer und Rockstars seiner Zeit. Mit seinen Bandmitgliedern, dem Gitarristen Brian May (Gwilym Lee), dem Bassisten John Deacon (Joseph Mazzello) und dem Schlagzeuger Roger Taylor (Ben Hardy), hat Freddie Mercury unvergessliche Hits wie „We Are the Champions“, „We Will Rock You“ oder „Another One Bites the Dust“ geschaffen.

Das Biopic „Bohemian Rhapsody“ zeichnet 15 Jahre Bandgeschichte nach — von der Formierung der Band 1970 bis hin zum legendären Live-Aid-Konzert 1985, als 72.000 Zuschauer zu „Radio Ga Ga“ im Takt klatschten. Freddie Mercury starb im November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung.

 

29. und 30.November
20:30 Uhr

„Der Junge muss an die frische Luft“

 

Drama Deutschland 2018, 100 Min, ab 6 Regie: Caroline Link

Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling, die sich um den Suizid seiner Mutter dreht und seinen Werdegang im Showgeschäft nachzeichnet.

Bevor Hape Kerkeling sich im Fernsehen in die geliebten Comedy-Figuren verwandelt, wächst Hans-Peter (Julius Weckauf) im Ruhrpott auf. Der Junge hat Witz, Energie und ist nie um einen flotten Spruch verlegen. Obwohl das Leben im Ruhrpott nicht immer leicht ist, gelingt es dem Jungen, mit seiner genauen Beobachtungsgabe immer wieder zu überraschen und den grauen Alltag der frühen 1970er aufzuheitern. Doch dann erlebt auch er ein schweres Trauma.

Als seine Mutter Margret (Luise Heyer) wegen einer chronischen Kieferhöhlenentzündung operiert wird, verliert sie ihren Geruchs- und Geschmackssinn und stürzt in eine tiefe Depression. Weder Hans-Peter noch dessen Vater Heinz (Sönke Möhring) wissen, wie sie mit der Niedergeschlagenheit von Margret umgehen sollen. Im Jahr 1973 bringt sie sich um. Hans-Peter wird von seiner Großmutter „Omma Änne“ (Hedi Kriegeskotte) aufgenommen und ermutigt, an seinem Lebensmut festzuhalten.

 

28. Dezember
17 Uhr

„Der Grinch“

Animations- & Zeichentrickfilm USA 2018, 90 min, ab 0

In seiner Höhle auf Mount Crumpit heckt der grüne Grinch einen gemeinen Plan aus: An Heiligabend verkleidet sich der Grinch als Weihnachtsmann, seinen Hund Max wiederum als Rentier. Dann schleichen sie in das Dorf Whoville und stehlen allen Einwohnern die Geschenke unterm Christbaum weg. Zurück in seiner Höhle reibt sich der Grinch die Hände und wartet darauf, dass die ahnungslosen Bewohner von Whoville am nächsten Morgen aufstehen.

Doch als er am nächsten Morgen hört, wie die Dorfbewohner klagen, kann sich der Grinch gar nicht so richtig freuen. Plötzlich erkennt er, dass Weihnachten vielleicht doch ein ganz besonderer Tag ist. Ist es jetzt schon zu spät, um es wiedergutzumachen?

 

 


 

 

2020

 

10. und 11. Januar
20:30 Uhr 

„Gegen den Strom“

Drama Island 2018, 101 Min, ab 6 Regie: Benedikt Erlingsson

Scharfzüngiges Drama aus Island um eine Umweltaktivistin, die mit Sabotageakten
gegen die Industrie kämpft - bis plötzlich ein langersehnter Traum wahr wird.

Die gutherzige 50-jährige Isländerin Halla (Halldóra Geirharðsdóttir) macht von außen einen ganz unscheinbaren Eindruck. Doch neben ihrem Beruf als Chorleiterin ist Halla eine radikale Umweltaktivistin, die unter dem Decknamen „The Woman of the Mountain“ mit Vandalismus und Industriesabotage gegen einen Aluminiumhersteller vorgeht, der ihr Land zerstört. In den Medien wird Halla als Gefahr für die hart arbeitende Bevölkerung dargestellt. Stimmt das wirklich?

Mit ihren Sabotageakten ist Halla so erfolgreich, dass sie die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem Großinvestor auf Eis legen kann. Gleichzeitig befindet sie sich im Konflikt mit ihrer Zwillingsschwester Ása (ebenfalls Halldóra Geirharðsdóttir), einer Yoga-Lehrerin, die von Gewalt nichts hält. Dann bekommt Halla eine unerwartete Nachricht: Vor langer Zeit hatte sie einen Adoptionsantrag gestellt. Nun wurde ihr das Sorgerecht für ein Waisenkind aus der Ukraine bewilligt.

 

  

 

WINTERSPECIAL

 

31. Januar und 1. Februar
20:30 Uhr   

„Nanouk“ 

Drama Bulgarien, Deutschland, Frankreich 2018, 97 Min, ab 6
Regie: Milko Lazarov

Bildgewaltiges Drama über den Eisfischer Nanouk, der in den Eiswüsten Jakutiens lebt
und sich auf eine Reise begibt, um seine entfremdete Tochter zu suchen.

Der alte Rentierhirte und Eisfischer Nanouk (Mikhail Aprosimov) lebt gemeinsam mit seiner Frau Sedna (Feodosia Ivanova) in der kalten Eiswüste von Jakutien im asiatischen Teil von Russland. Sie sind die letzten, die in der lebensfeindlichen Umgebung geblieben sind und die längst vergessenen Traditionen ihrer Kultur bewahren. Doch rund um die Fellhütte der beiden verändert sich die Umwelt. Der Klimawandel lässt das Eis schmelzen und eine mysteriöse Krankheit tötet die Wildtiere.

Hin und wieder bekommt das alte Paar Besuch von Sohn Chena (Sergei Egorov), der nicht nur Feuerholz mitbringt, sondern auch den Geschichten von Nanouk zuhört. Einzig zur Tochter Ága (Galina Tikhonova), die die Familie im Streit verlassen hat, haben die Eltern keinen Kontakt mehr. Ága arbeitet inzwischen in einer entfernten Diamantenmine. Nanouk macht sich auf die Reise, um seine Tochter noch einmal zu sprechen.

 

 

2. Februar

17.00 Uhr Kindervorstellung!

20.30 Uhr für Erwachsene

 

„Ailos Reise“

Dokumentarfilm Finnland, Frankreich, Norwegen 2019, 86 Min, ab 0 Regie: Guillaume Maidatchevsky

Die Dokumentation erzählt in bezaubernden Bildern von den Abenteuern, die ein Rentier in seinem ersten Lebensjahr erlebt - mit der Stimme von Anke Engelke.

Das kleine Rentier Ailo kommt im Frühjahr zur Welt, als die Herde aus ihrem Winterquartier in den Bergen in die sonnigen Täler hinabzieht. Lappland im Norden Finnlands ist von hohen Bergen, malerischen Fjorden, dichten Wäldern und satten Wiesen durchzogen. Doch Ailos muss schnell lernen, wenn er in der Wildnis überleben will. Mithilfe seiner Mutter gelingt es ihm jedoch schnell, sich der restlichen Herde wieder anzuschließen.

Mit der Herde erlebt Ailo sein erstes Jahr in Lappland. Das neugierige Rentier lernt seine Umwelt und die Gesetze der Natur kennen. Dabei begegnet er immer wieder anderen Tieren wie jungen Hasen, Eichhörnchen und wuselige Hermeline kennen. Doch nicht alle Tiere sind so verspielt wie die Hasen. Auch eine Gruppe von Wölfen verfolgt die Herde, während der Polarfuchs durch den Schnee streift.

 

 

 

6. und 7. März
20:30 Uhr

Yuli

Drama Frankreich, Großbritannien, Kuba, Spanien 2019, 110 Min, ab 6 Regisseurin: Icíar Bollaín

Biopic über den kubanischen Balletttänzer Carlos Acosta, der auf den Straßen von Havanna aufwuchs
und zum Star des renommierten Royal Ballett in London wurde.

Der junge Carlos Acosta (Edilson Manuel Olbera) wächst in Havanna in einem armen Umfeld auf. Sein Vater Pedro (Santiago Alfonso), Sohn einer Sklavin, arbeitet als Truck-Fahrer und erzieht den Sohn streng und auch mit Gewalt, die Mutter leidet an häufigen Krankheiten. Oft treibt sich Acosta auf der Straße herum. Von seinem Vater, der ihn immer nur Yuli nennt, wird der Junge jedoch gezwungen, die staatliche Ballettschule zu besuchen. Nur langsam erkennt auch der Junge, welches Talent in ihm steckt.

Von seiner Mentorin Chery (Laura De La Uz) bekommt der junge Balletttänzer schließlich ein Stipendium angeboten. Als Yuli (Keyvin Martínez) verlässt er seine Heimat und bereist er die Bühnen der Welt. Im Alter von 25 kommt er schließlich an das Royal Ballett in London. Carlos Acosta wird der erste schwarze Tänzer, der einen Romeo spielt.
Er begeistert das Publikum. Doch sein Heimweh ist geblieben.
Erst nach langen Jahren kommt Acosta (Carlos Acosta selbst) nach Kuba zurück.

 

 

3. und 4. April
20:30 Uhr

„Unsere große kleine Farm“

Dokumentarfilm USA 2019,  92 Min, ab 0, Regie: John Chester

Mit eindrucksvollen Naturaufnahmen zeigt der Film, wie sich ein Ehepaar der ökologischen Landwirtschaft verschreibt und aus Brachland ein Paradies zaubert.

Weil ihr Hund Todd zu laut bellte, wurde den Chesters ihr kleines Apartment in Santa Monica gekündigt. Schon lange träumten die Food-Bloggerin Molly und der Dokumentarfilmer John von einer eigenen kleinen Farm und nahmen die Kündigung ihrer Wohnung zum Anlass, sich diesen Wunsch zu erfüllen.  Aus einer Zwangsversteigerung erwarben sie ein 81 Hektar großes Stück Land, das von der vorher betriebenen Monokultur gezeichnet war. Sie kauften Hühner und Enten, eine trächtige Sau und Hütehunde, pflanzten verschiedene Sorten Obstbäume, legten Kompostplätze an und gleichzeitig den Grundstein für ein eigenes kleines Ökosystem. Dennoch mussten sie einige Rückschläge einstecken und mit Naturkatastrophen und wilden Tieren klar kommen, wie mit einem nahenden Großbrand
oder Koyoten, die die freilaufenden Hühner rissen.
John Chester, Farmbesitzer und Regisseur des Films, kommentiert dabei das Geschehen aus dem Off und kann rückblickend über die ein oder andere Komplikation lachen.

 

 

15. und 16. Mai
20:30 Uhr

„Goldfische“

Komödie Deutschland 2019, 111 Min, ab 12, Regie: Alireza Golafshan

Tom Schilling vereint ein starkes Ensemble hinter sich in einer Komödie über die Mitglieder einer Behinderten-WG,
die Schwarzgeld aus der Schweiz schmuggeln.

Der Banker und Portfolio-Manager Oliver (Tom Schilling) ist ziemlich im Stress: Ihm sitzt das Finanzamt im Nacken, weil er in der Schweiz eine Summe von 1,2 Millionen schwarz gebunkert hat. Dann verursacht Oliver einen Autounfall. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich in einer Reha-Klinik und ist Querschnittsgelähmt. Das alles scheint ihn jedoch nicht wirklich zu interessieren. In der Schweiz wartet ja immer noch das Geld. Alleine kommt er im Rollstuhl allerdings nicht weit. Oliver heckt den Plan aus, die Mitglieder der Behinderten-WG „Die Goldfische“ für seinen Plan einzuspannen. Es soll aussehen wie ein ganz normaler Ausflug, den Oliver gemeinsam mit der blinden Zynikerin Magda (Birgit Minichmayr), dem Autisten Rainman (Axel Stein), mit der toughen Franzi (Luisa Wöllisch), die Down-Syndrom hat, und dem neurotischen Michi (Jan Henrik Stahlberg) unternimmt. Wer kontrolliert schon einen Bus voller Behinderter? Doch die idealistische Förderpädagogin Laura (Jella Haase) und der Heilerziehungspfleger Eddy (Kida Khodr Ramadan)
ahnen schon bald, was Oliver eigentlich vor hat.