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jeder 1. Donnerstag im Monat , 19:00 Uhr

 

im Papperlapapp, Röderstraße in Radeberg

 


JETZT NEU:

 

Altersfreigabe im Kino - FSK

Kinder und Jugendliche dürfen je nach Alter nur zu bestimmten Zeiten ins Kino. Außerdem dürfen sie nur solche Filme sehen, die für ihre Altersstufe freigegeben sind.

Kinder unter 6 Jahren dürfen nicht ins Kino, es sei denn, sie werden von einer personensorgeberechtigten oder einer erziehungsbeauftragten Person begleitet und der Film hat keine Altersbeschränkung.

Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren dürfen sich nur dann im Kino und bei sonstigen öffentlichen Filmveranstaltungen aufhalten, wenn die dort gezeigten Filme für ihre Altersstufe freigegeben sind ("ohne Altersbeschränkung", "ab sechs Jahren", "ab zwölf Jahren", "ab sechzehn Jahren") oder es sich um Informations-, Instruktions- oder Lehrfilme handelt. Filme ohne Alterskennzeichen dürfen Kindern und Jugendlichen nicht gezeigt werden.

Kinder zwischen 6 und 13 Jahren müssen bei Filmen, deren Vorführung erst nach 20.00 Uhr beendet ist, von einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person begleitet werden. Dies gilt auch dann, wenn der Film für ihre Altersstufe freigegeben ist. Dasselbe gilt für Jugendliche zwischen 14 und 15 Jahren für Filme, deren Vorführung erst nach 22.00 Uhr beendet ist, und für Jugendliche ab 16 Jahren für Filme, deren Vorführung erst nach 24.00 Uhr beendet ist.

Die Altersbeschränkungen gelten grundsätzlich auch, wenn Eltern oder Erziehungsbeauftragte Minderjährige begleiten. Eine Ausnahme ist, wenn Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in Begleitung ihrer Eltern (Personensorgeberechtigten) in einen Film gehen, der mit "Freigegeben ab zwölf Jahren" gekennzeichnet ist (Parental Guidance). Ist lediglich eine erziehungsbeauftragte Person dabei, gilt die Ausnahme nicht.

 



 

 

Alle Gutscheine und Jahreskarten behalten ihre Gültigkeit für ein weiteres Jahr!

2022

Open Air im Schloss Klippenstein

20. August, 20.30 Uhr

"Edie - Für Träume ist es nie zu spät"

Tragikomödie GB 2017, 102 min, ab 0 Jahre, Regie: Simon Hunter

Drama über die betagte Edie, die sich einen seit Jahrzehnten gehegten Wunsch erfüllt:
Sie will den Suilven-Berg in den schottischen Highlands besteigen.

Die 83-jährige Edith Moore (Sheila Hancock) hat ihr halbes Leben lang nur an andere gedacht: Von ihrem Ehemann von Anfang an in die Rolle der Hausfrau und Mutter gedrängt, musste sie sich 30 Jahre lang um ihn kümmern, da er in Folge eines Schlaganfalles an den Rollstuhl gefesselt war. Nach seinem Tod leitet Tochter Nancy (Wendy Morgan) schon alles in die Wege, ihrer Mutter einen Heimplatz zu besorgen. Doch der betagten Dame steht der Sinn nach etwas ganz anderem!
Auf eigene Faust nimmt sie Reißaus und verwirklicht sich einen jahrzehntelang gehegten Traum: Den Suilven in den schottischen Highlands besteigen. Am Zielbahnhof angekommen, rennt sie Jonny (Kevin Guthrie) über den Haufen, der seine Freundin verabschieden will.
Auch wenn sich die mürrische Edie anfangs wenig begeistert zeigt, kommt Jonny ihr gerade recht. Er arbeitet in einem Sportgeschäft, in dem sie sich mit neuer Wanderausrüstung ausstatten kann. Außerdem braucht sie einen Bergführer, wozu sich der junge Mann, der quasi immer knapp bei Kasse ist, gegen eine entsprechende Bezahlung bereitwillig zur Verfügung stellt.

 

10. September, 20.30 Uhr

Open Air im Hof der Kinobar

"Wunderschön"

Episodenfilm Deutschland 2022, 131 min, ab 6 Jahre, Regie: Karoline Herfurth

IIn ihrer dritten Regiearbeit holt Karoline Herfurth Nora Tschirner und Emilia Schüle vor die Kamera.    

Egal ob Jung oder Alt, Mann oder Frau – einem bestimmten Schönheitsideal nachzueifern kennt wohl fast jeder von uns. Da geht es der jungen Mutter Sonja (Karoline Herfurth) nicht anders, nach zwei Schwangerschaften kämpft sie mit ihrem Körpergefühl und um die Beziehung zu ihrem Mann Milan (Friedrich Mücke). Auch Frauke (Martina Gedeck), kurz vor ihrem 60. Geburtstag, teilt dieses Schicksal und fühlt sich für ihren Mann nahezu unsichtbar. Tochter Julie (Emilia Schüle) feilt derweil an ihrer Modelkarriere, doch immer wieder wird ein Makel an ihrem Körper entdeckt…Ganz anders geht Sonjas Freundin Vicky (Nora Tschirner) mit dem Thema um, die sich für „Body Positivity“ stark macht und versucht, ihrem Umfeld Mut zu machen. Und einem Partner muss man schließlich sowieso nicht gefallen, da sich Mann und Frau in Liebesdingen eh nie auf Augenhöhe begegnen werden. Ihr neuer Kollege Franz (Maximilian Brückner) würde sie aber gerne eines Besseren belehren…

 

24. September, 20.30 Uhr

Open Air im Hof der Kinobar

"Die Olsenbande fährt nach Jütland"

Komödie Dänemark 1971, 101 Minuten, ab 12, Regie:   Erik Balling

Gleich nach der Haftentlassung schlägt der gerissene Ganove Egon Olsen seinen leicht vertrottelten Bandenmitgliedern, dem heiter-versonnenen Benny und dem ängstlichen Kjeld, einen neuen, diesmal scheinbar völlig risikolosen Coup vor. Auf der Nordsee-Insel Jütland soll sich in einem alten Bunker der Wehrmacht ein Schatz mit Gold und Dollarnoten befinden. Doch die Ganoven der Olsenbande sind nicht die Einzigen, die an der Beute interessiert sind.

 

21. und 22. Oktober, 20.30 Uhr

"Land des Honigs"

Dokumentarfilm Nordmazedonien 2019, 90 min, ab 6 Jahre, Regie: Ljubomir Stefanov, Tamara Kotevska

Mazedonischer Dokumentarfilm der anhand der Bienenzucht das empfindliche Gefüge zwischen Mensch und Natur aufzeigt.

Das Drehbuch- und Regieduo Tamara Kotevska und Ljubomir Stefanov begleitet in ihrem Langfilmdebüt Imkerin Hatidze Muratova. Sie lebt in einem nördlichen Gebirgszug von Mazedonien, ganz allein betreibt sie die Bienenzucht und pflegt ihre kranke Mutter. Sie verfährt mit ihrem Bienenstaat nach der Prämisse, den Insekten die Hälfte ihres Ertrags zu überlassen und geht auch sonst sehr sorg- und achtsam mit den kleinen Tieren um. Doch das empfindliche Gefüge gerät aus dem Gleichgewicht, als die neuen Nachbarn – Großfamilie Sam – anrücken und sich neben Muratovas Grundstück niederlassen. Die Sams besitzen bereits eine Vielzahl von Nutz- und Weidetieren, Familienoberhaupt Hussein zeigt aber auch Interesse an der Bienenzucht und lässt sich von Muratova darin unterrichten. Er sieht in der Imkerei vor allem ein lukratives Geschäft, um seine Familie zu ernähren und missachtet daher bewusst Muratovas Anweisungen. Damit riskiert er allerdings nicht nur sein eigenes Bienenvolk, sondern bedroht auch die Existenz seiner Nachbarin.

 

18. und 19. November, 20.30 Uhr

"Das Leben ist ein Fest"

Komödie Frankreich 2017, 117 Minuten, ab 0 Jahren, Regie: Olivier Nakache, Éric Toledano

Ensemblekomödie der "Ziemlich beste Freunde"-Macher um die kleinen und aberwitzigen Dramen, die sich hinter der Kulisse einer pompösen Hochzeitsfeier abspielen.

Verdorbenes Essen, pingelige Gäste, ein Stromausfall und ein unangemeldeter Besuch von der Steuerbehörde - für den Hochzeitsplaner Max (Jean-Pierre Bacri) könnte die Feier von Pierre (Benjamin Lavernhe) und Héléna (Judith Chemla) eigentlich nicht noch schlechter laufen. Dabei ist alles so gut geplant. Die Hochzeit findet in einem Schloss außerhalb von Paris statt. Geld spielt keine Rolle. Umso problematischer ist dafür der menschliche Faktor. Denn zum einen hat Max eine Affäre mit seiner Mitarbeiterin Josiane (Suzanne Clément). Darüber hinaus hat sein Schwager (Vincent Macaigne), der für ihn arbeitet, eine Vergangenheit mit der Braut. Während die Feier langsam beginnt, steigt hinter den Kulissen der Stresspegel. Josiane etwa will Max endlich zu einer Stellungnahme zwingen - und flirtet mit Kellner Patrice (Kévin Azaïs). Währenddessen tun sich der Fotograf (Jean-Paul Rouve) und dessen Praktikant (Gabriel Naccache) am Menü gütlich, steht Assistentin Adèle (Eye Haïdara) auf Kriegsfuß mit dem Sänger James (Gilles Lellouche), taucht in dem Chaos taucht ein Mann von der Steuerbehörde auf (Grégoire Bonnet), um den Betrieb von Max unter die Lupe zu nehmen. Und als der Bräutigam schließlich zur Rede ansetzt, droht die Stimmung völlig zu kippen.