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Viel Spaß bei unserem - Schwarzer Humor - Februar-Doppel

Hundreds of Beavers

Freitag den 13. Februar 20 Uhr in der Kinobar

FSK 12 ‧ 2022 ‧ Komödie/Action ‧ 1 h 48 min

Vom Handel mit seinem Apfelschnaps kann Jean Kayak (Ryland Brickson Cole Tews) im Mittleren Westen der USA im 19. Jahrhundert ziemlich gut leben. Doch der Traum scheint ausgeträumt, als ihm eines Tages seine Farm wortwörtlich um die Ohren fliegt. Also muss schnell eine alternative Geldquelle her. Jeans Wahl fällt auf Pelze und so beginnt seine Jagd auf biestige Waschbären und außergewöhnlich schlaue wie große Biber. Die neue Profession bringt Jean außerdem mit neuen Menschen in Kontakt. Und so verliebt er sich in die Tochter (Olivia Graves) eines anderen Pelzhändlers (Doug Mancheski). Der will seinen Spross jedoch nur für den Preis von Hunderten Biberpelzen ziehen lassen. Also heißt es aufmunitionieren...

How to Make a Killing

Sonntag den 15. Februar 20 Uhr in der Kinobar

FSK 16 ‧ 2024 ‧ Komödie/Thriller ‧ 1 h 53 min

Michel (Franck Dubosc) kann gerade so noch das Lenkrad herumreißen, als auf einmal ein Bär im Kegel seiner Autoscheinwerfer auftaucht. Die verschneite Straße lässt die Rutschpartie schließlich ein tragisches Ende nehmen, denn durch das Ausweichmanöver werden zwei andere Menschen in den Tod gerissen. In deren Auto entdecken Michel und seine Frau Cathy (Laure Calamy) daraufhin unfassbare zwei Millionen Euro in Bar und eine Knarre. Also schmieden die beiden einen riskanten Plan: die beiden Leichen verschwinden lassen und mit dem Geld türmen. Doch niemand hat einfach so zwei Millionen Euro im Kofferraum und so tauchen schnell zwielichtige Figuren auf der Suche nach der Kohle auf. Für Michel und Cathy wird es also brenzlig...

Im März folgt klassisch eine Tragikomödie.

Die Farben der Zeit

Freitag den 13. & 14. März um 20 Uhr in der Kinobar

FSK 12 ‧ 2025 ‧ Tragikomödie ‧ 2 h 6 min

Vier Cousins und Cousinen, die allesamt sehr unterschiedliche Leben führen, entdecken, dass sie eine ziemlich mysteriöse Familiengeschichte teilen. 1895 verlässt ihre Vorfahrin Adèle (Suzanne Lindon), damals 21 Jahre alt, ihre Heimatstadt, um sich in Paris auf die Suche nach ihrer Mutter zu begeben. Sie entdeckt eine Stadt an der Schwelle zur Moderne, die mit dem Aufkommen der Fotografie und der Geburt der impressionistischen Malerei die Kreativität der neuen Avantgarde beflügelt. Als ihre Nachkommen ihre Schritte Stück für Stück immer weiter zurückverfolgen, enthüllen sie Adèles überraschende Vergangenheit.

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